Feedback der Teilnehmer
FreeSpirit ist wunderbar: fühlen-annehmen-loslassen und in der Klarheit des Augenblicks landen.
Martin W.
Wie kann ich das beschreiben für das es keine Worte gibt: einfach grenzenlos. Danke!
Ursula S.
Ich fühle mich ganz wunderbar und frei. Mir ist, als ob ich von vielem befreit bzw. dass ich mich befreit habe. Es kam mir wie ein großes "Reinemachen" vor. Ich danke!
Eva-Maria S.
Ich habe das erste Mal seit Jahren das Gefühl, dass alle meine Belastungen, Ängste, Sorgen, Zweifel, Misstrauen von mir weg sind. Ich fühle mich wieder frei. Danke
Peter P.
Ich fühle mich einfach um 100 kg leichter! Ohne Ansprüche an mich. Vielen lieben Dank!
Heike S.
Voller Wertschätzung und Dankbarkeit, friedlich...geliebt.
Mirjam
Genial entspannend, großartig wie tief ich hineingesunken bin. Wow!
Michael B.
Meinen Verstand wollte ich bei dieser Reise eigentlich nicht dabei haben, na klar, ein blinder Passagier weiß schon, wie er das dann anstellt. Auch mit dem Freund Verstand war die Reise sehr schön. Ich bin Teil und Alles. Ich bin dann, wenn ich es glaube.
Harald D.
Ich fühle mich entspannt und berührt. Das offene Gefühl in mir dehnt sich noch weiter aus. Ich bin glücklich.
Andreas S.
Zu Beginn dachte ich, dass ich speziell fühlen muss bis ich merkte, dass es einfach geht. Es ist einfach, das kann man mit denken nicht beschreiben. Ich fühle mich jetzt leicht als hätte ich nicht mehr zu sagen. Ich fühle mich befreit von was auch immer. Ich komme mir vor als würde ich schweben. Danke
Marlene
Es war interessant für mich, Gefühle bewusst entstehen und abklingen zu lassen. Ich bin überrascht, was ich da kann. Jetzt ist mir schön warm und ich bin zufrieden.
Berta
Eine tolle Erfahrung. Das Ergebnis ist, dass ich mich sehr gut, Ganz fühle! Danke
Astrid
Einfach unbegrenzt...Alles ist im Fluss. Frei zu sein....das schönste Gefühl! Danke
Liane
Offen, einfach, leben Ja! Gewonnen!
Salome
Ich war weit weg und bin in meinem Herzen aufgewacht.
Silvia
Ich fühle mich wie ich im Reinen mit mir, der Natur und allen anderen Wesen, ich bin fröhlich, besitze immense Heiterkeit, kann lachen ohne jeglichen Grund, ich fühle mich frei in jeder Hinsicht.
Patrick
Zeitlos
Rainer
Ballast abwerfen ist herrlich und so befreiend. Abheben und doch hier zu sein ist die Leichtigkeit des Seins. Die Grenzen lösen sich auf, der Nebel schwindet und es ist Licht.
Peter
Ich fühle mich wach und klar. Schön!
Claudia
Es gibt nichts mehr zu sagen! Tiefer Frieden breitet sich aus - und lachen, lachen...lachen
Gisela
Ich fühle mich viel selbstbewusster und sicherer als vorher. Ich fühle mich auch irgendwie lebendig und fröhlicher. Mir ist aufgefallen, dass ich auch eine viel geradere Körperhaltung habe.
Alisa
Ich habe 2006 mit meiner Frau das Seminar am Chiemsee besucht.
2006 arbeitete ich unter einem Chef, der nicht gerade der Prototyp einer Führungskraft war. Meine Kollegen gerieten ständig mit ihm aneinander, mich hat diese Situation auch permanent gestresst. Nach Free Spirit konnte ich damit wesentlich besser - entspannter - umgehen und freute mich (öfter als vor dem Seminar) über freie Parkplätze und weniger Staus. Dann passierte beruflich eine Weile nichts spektakuläres. Die Geburt unseres Sohnes war ereignisreich (im Geburtshaus begonnen und am Ende per Kaiserschnitt in der Klinik nach 26 Stunden geboren...) und wir glücklich.
Im Januar 2008 fanden wir dann unser Haus; bezahlbar UND im S-Bahn-Bereich. Selbst der Makler war überrascht! Er meinte aber, der Vorbesitzer ist nicht unbedingt auf das Geld angewiesen. (später stellte sich heraus, dass der Vorbesitzer beruflich so erfolgreich war, dass der Preis des Hauses für ihn zu den viel beschriebenen "Peanuts" gehört...)
Im gleichen Jahr bewarb ich mich intern auf eine Stelle in einer anderen Abteilung, deren Aufgaben mich sehr interessierten, mir neue Wege zu zeigen versprachen und dennoch stark verwandt zu meiner alten Verantwortung ist; der neue Chef hätte mich gerne sofort eingestellt, aber das ging nicht, denn er wollte Kenntnisse in einer speziellen Software, die ich nicht hatte. Also kam die Ablehnung mit dieser Begründung. "Schade!", dachte ich, "Wenn bloß diese blöde ANFORDERUNG NICHT WÄRE...! Dann hätte ich die Stelle, wäre weg von dem komischen Chef, endlich bei ner tollen Abteilung!"
Drei Wochen nach diesem Gedanken lud mich der Abteilungsleiter zum Mittagessen ein: Nachdem kein anderer Bewerber die Software beherrschte UND die geforderten Basisskills hatte, wurde die Software aus der Anforderung entfernt. Ich hatte den Job!
Nicht mal ein Jahr später gab es dramatische Veränderungen im Managements wehte unverkennbar ein neuer Wind, mit neuem Managervokabular wie "Bullshit", "Fuck You!" und Co. Ein wirklich reizender Führungsstil...! Und für mich so inspirierend, dass ich einen Bekannten, der in leitender Position bei einem Unternehmen auf der anderen Straßenseite arbeitete, angeschrieben hatte, ob er mich brauchen könnte.
Nach einem informellen Vorgespräch und dem Zusenden eines Lebenslaufes hatte ich ein Bewerbungsgespräch: In Jogginghose, T-Shirt und Baumwolljacke. Und mit Krücken, nachdem ich mir Ende Januar das Sprunggelenk gebrochen hatte. Vier Wochen und ein weiteres Gespräch später hatte ich die Zusage und viele neue Aufgaben. Neben einer kultivierteren Führung hatte dieser Wechsel noch ein paar angenehme Zusatzeffekte: die kürzere Regelarbeitszeit eingerechnet ein Drittel mehr Gehalt, das sogar noch über meiner eigentlichen Forderung lag und Freizeitausgleich für meine Überstunden!
Da überall an der Kostenschraube gedreht wird, geht das auch an unserer Firma nicht vorüber. Also wurde mit den Gewerkschaften neu verhandelt, mit dem Ergebnis, dass alle Mitarbeiter mit Tarifvertrag in den saueren Apfel beißen müssen. Das bedeutet also für mich knapp über 10 % weniger im nächsten Jahr... Und diese Nachricht nach erst 4 Monaten der Zugehörigkeit.
Ich überlegte mir: Wie kommst da raus? Naja, eigentlich nur, wenn ich meinen Vertrag außerhalb des Tarifvertragssystems (AT) ansiedeln würde. Das bedeutet zwar nochmal mehr Geld, dafür ist aber der Freizeitausgleich für Überstunden weg... Nur ein Problem: Ich hab noch nicht mal die Probezeit hinter mir... Wie sollte ich das wann bei meinem Chef sinnvoll anbringen?
Es hat sich von selbst aufgelöst: drei Tage nach der Überlegung kam der Chef von meinem Chef auf mich zu: Ich würde Deinen Vertrag gerne in einen AT-Vertrag umwandeln. Über das Wie und Wann spreche ich dann mit Deinem Chef! OK! Gehaltsverhandlung mal anders: Chef-Chef geht zu Chef um MEINEN Vertrag zu verhandeln! WOW!
Das sind die großen, spektakulären Punkte; es gibt aber noch viele andere, kleine Punkte. Ich erinnere mich an eine der vielen müßigen Diskussionen mit meinem anfänglich erwähnten Chef:
Er brachte eine völlig abwegige Anforderung zu mir, ich möge dies doch bitte umsetzen. Ich hatte dazu selbst eine Idee, allerdings völlig unterschiedlich zu seiner, dafür aber praktikabel und aussagekräftig. Als ich ihm meine Idee vorstellen wollte, wies er mich darauf hin, dass er der Chef sei. Daraufhin meinte ich: ?Weißt Du,{Anm.: den Chef zu Duzen ist bei uns üblich gewesen} Mist wird nicht deswegen zum Geniestreich, nur weil er vom Chef kommt. Aber wenn Du drauf bestehst, realisiere ich Dir gerne auch Mist!? Türen knallend und schnaubend verließ er mein Büro. Nach zwei Minuten kam er wieder, schaute mit mir meinen Entwurf durch und wir bauten aus beiden Ideen eine perfekte Datei zusammen. Vor Free Spirit hätte ich nie so offen auf meiner Position bestanden.
Seit Free Spirit gehe ich offen mit Kritik um, beziehe Stellung und übernehme Verantwortung. Damit renne ich bei meiner Umgebung offene Türen ein, schockiere oft, bekomme aber meist recht. Und wenn nicht? Dann ist das in Ordnung! Es gibt weiter!
S. aus München
Manager Kundenservice
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